Seminar – Umgang mit meinen Gewohnheiten

Welchen Sinn haben eigentlich unsere Gewohnheiten? Sie sind eigentlich dazu da, um das Leben zu erleichtern. Es sind immer wiederkehrende Abläufe des Denkens und Handelns, die man sich angeeignet hat. 

Sie erweisen sich zudem als äusserst hartnäckig gegenüber Veränderungen. Eigentlich macht das Sinn. Sie sind das Ergebnis von Lernprozessen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlicht haben. Um nur einige Beispiele zu nennen: Lesen, Schreiben, Sprechen, Schwimmen, Radfahren oder Autofahren.

Man könnte also behaupten, Gewohnheiten sind eine überlebenswichtige Einrichtung der Natur. Man übt, lernt und beherrscht eines Tages diese angeeigneten Fähigkeiten. Die Natur hat also eine Art „Autopilot“ eingerichtet.

Doch einige der angeeigneten Routinen sind eher kontraproduktiv. Denn manche schlechten Gewohnheiten haben ihre Wurzeln im Gefühl der Sicherheit und dem ureigenen Belohnungssystem. Geht es beispielsweise wirklich nur um die Schokolade nach Feierabend oder kann man sein Belohnungssystem mit anderen Anreizen verlocken?

Umso grösser ist die Endtäuschung, wenn man feststellen muss, dass man an der vielzitierten Macht der Gewohnheit gescheitert ist. Doch man kann sich mit dem Gedanken trösten, dass man es hier mit dem „natürlichen Autopiloten“ aufnimmt. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass Gewohnheiten zu verändern nicht selten einen wahren Kraftakt von Willensstärke und Durchhaltevermögen erfordert.

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Es lohnt sich, diese Macht verstehen zu lernen, um Veränderungen herbeizuführen. In diesem Seminar erhalten Sie viele wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Gewohnheiten und wie man sie bei Bedarf ändern kann.  

 

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